Raus aus dem Perfektionismus

Es allen recht zu machen, perfekt sein zu wollen, erzeugt Stress und macht krank

Wusstest du, dass laut einer Studie der TK in Deutschland 60% aller Befragten unter Alltagsstress leiden? Und zwar regelmäßig! Die Fehlzeiten bei der Arbeit aufgrund psychischer Überlastung stiegen in den letzten 15 Jahren um 90%.
Stress an sich ist die Würze des Lebens, ansonsten würde es sehr langweilig werden. Das Abwechseln von herausfordernden, durchaus stressenden Situationen und anschließenden Ruhephasen lässt uns persönlich wachsen.
Permanent gefühlter Stress der Überlastung lässt uns krank werden. Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin schädigen bei zu langer Konzentration im Blut unseren Organismus. Bei den vielen Aufgaben, die wir Frauen übernommen haben, wie Job, Familie, Kinder, Mutter, Garten, Haushalt und oft noch vieles mehr, ist dann der gefühlte Stress damit nicht mehr beherrschbar. Das System hat dich im Griff!

Ein Muster, unter dem viele Frauen leiden, ist die Angst vor negativen Konsequenzen. Tausende Male sind wir als Kinder gemaßregelt worden, „Das darfst du nicht!“, „Du bist doch ein Mädchen!“, „Du bist zu klein!“, „Sei schön ruhig“. Wahrscheinlich sind es an die zehntausend Mal gewesen, bei denen du dich durch Vermeidung von Liebesentzug oder Strafe klein gemacht hast, zurückgewichen bist und mit der Zeit ein Muster des Vermeidens entwickelt hast. Es ist die Angst vor negativen Konsequenzen, die dich auch heute noch in Stress versetzt.

Besiege deine antrainierten Verhaltensmuster des negativen Stressempfindens, das geht!

Zeige der Welt, dass du nicht unfehlbar bist, aber stark genug, um dafür die Verantwortung zu übernehmen. Hole dir deine kindliche Unsterblichkeit zurück und strahle sie in die Welt. Kritik, Schelte und Versuche, dich unter Druck zu setzen, perlen an dir ab und werden verschwinden.

 

Wie du selbst die ersten Schritte im richtigen Umgang mit Stress gehen kannst

Achte darauf, in welchen Situationen du besonders viel und schnell Stress empfindest. Bevor du jetzt eine Reaktion nach außen zeigst: STOPP!

Beantworte dir folgende Fragen:

• Was hat das mit dir zu tun?
• Welche Sanktionen fürchtest du ganz konkret?
• Was wäre die größt mögliche negative Konsequenz, wirklich die allergrößte, der GAU!
• Und wie realistisch ist es, dass diese auch eintreten?

Mit etwas Übung wirst du merken, dass sich der „gefühlte“ Stress der Angst vor einer Konsequenz in ein entspannteres „erst mal darüber nachdenken“ verwandelt.

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Du kennst sicher den Spruch: „Aus Fehlern lernen.“ Wusstest du, dass die Neurowissenschaft die Richtigkeit dieses Sprichworts mittlerweile nachweisen kann. Prof. Onur Güntürkün der Universität Bochum, nennt Fehler den Prädiktionsfehler. Nur wenn etwas anders verläuft als erwartet, findet neurobiologisch Lernen im Gehirn statt. Das sind doch schöne Aussichten.

Fehler sind die großartige Möglichkeit, etwas Neues zu erforschen, zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Nichts lehrt den Menschen mehr als ein gemachter Fehler, wo die natürliche Konsequenz sofort sichtbar wird. Die Konsequenzen bekommst du mit der obigen Miniübung mit der Zeit in den Griff. Das treibt uns im positiven Sinn an.

Hab keine Angst vor Fehlern, freu dich über sie, denn nur so kommst du weiter! (Dirk Ohlsen)

 

Dein schnellster Weg zur Gelassenheit und raus aus dem Perfektionismus

In meiner Praxis gehe ich mit meinen Gästen antrainierte Verhaltensmuster, die stressen, durch. Wir listen sie auf und gestalten zu jedem Muster einen wunderschönen Gegenentwurf, ankern diesen mit Entspannungstechniken und Gestaltpädagogik ganz tief in deinem positiven Emotionszentrum. Du wirst erstaunt sein, wie viel du in deinem Leben selbst gestalten kannst und wie wenig du dann auf äußere Trigger gestresst reagieren musst.

 
Die freudige Gelassenheit deiner Kindheit im Hier und Jetzt macht sich wieder breit.

Du bist so unendlich wertvoll für die Welt und hast es dir verdient!

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Du findest meine Praxis im: Therapiezentrum LiLo, Messendorferstraße 72, 1. Stock, Tür 3, 8041 Graz

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